Archiv 2017

Hier finden sie ältere Veröffentlichungen aus dem Jahr 2017

Angedacht

 
Dienstag, der 19.09.2017
„Es wird Freude sein vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.“ (Lk 15,10)
Vom Suchen und Finden erzählt Lukas in seinem Evangelium immer wieder. Da gibt es den guten Hirten, der dem verlorenen Schaf hinterherläuft und es unter viel Mühe findet. Da geht es um den verlorenen Sohn, der sich in die Fremde aufmacht und vor die Hunde kommt. Der Sohn macht sich von den Schweinetrögen auf, kehrt in seines Vaters Haus zurück und wird wieder aufgenommen.
 
Hier in dieser Geschichte erzählt Lukas von einer Hausfrau, die von zehn Silberstücken eines verliert. Sie setzt alles dran die Münze wiederzufinden. Sie kriecht über den Boden, sucht in jeder Ecke, rückt die Tische und Stühle bei Seite, kehrt das Haus aus, so lange bis sie den Silbergroschen wiederfindet. So erzählt Lukas, “wird die Freude sein vor den Engeln Gottes, über einen Sünder der Buße tut.“
Suchen und Wiederfinden, ein Thema, das uns heute auch angeht. Wahrscheinlich würde Jesus die Geschichte heute noch einmal anders erzählen. Die Geschichte vom verlorenen Autoschlüssel. Wie unruhig werden wir, wenn wir unseren Autoschlüssel verloren haben. Überall suchen wir, und überlegen, wo haben wir ihn zum letzten Mal gebraucht und wo haben wir ihn hingelegt. In Panik krämpeln wir alle Taschen um, suchen hier und suchen dort und können ihn einfach nicht finden. Dann malt man sich in Gedanken schon aus, was man machen muss, um am anderen Morgen zur Arbeit zu fahren und ruft schon die Werkstatt an, wo bekomme ich einen neuen Schlüssel her?
Und dann, das ist meistens so, liegt er einfach auf dem Frühstückstisch unter der Zeitung, die man gedankenverloren zusammengefaltet hat. Wie froh ist man. Einen Moment lang schien die ganze Tagesplanung zusammenzubrechen. Wir sind überglücklich, den Schlüssel wiedergefunden zu haben, kommen pünktlich im Büro an, erzählen freudig, beim Kaffee, beinahe hätte ich heute nicht kommen können, der Autoschlüssel war weg, und alle freuen sich mit und lachen über diese Geschichte, die jedem einmal passiert.
Das ist ja immer alles noch harmlos, ein verlorener Schlüssel, ein verlorener Groschen.
 
Aber was ist, wenn es um Menschen geht, wenn es um Partner und Kinder geht? Trennungs- und Scheidungsgeschichten sind immer Geschichten vom Verlust und vom Verlieren, wo es selten ein Wiederfinden gibt. Verlust von Menschen, von Vertrauen und Liebe. Ich kenne auch Geschichten in denen Eltern im Streit ihre erwachsenen Kinder verlieren.
Jesus erzählt die Geschichte vom verlorenen Sohn um zu zeigen, dass es auch einen Weg zurück gibt. Der Sohn, der zuvor seinem Vater hart sagt: „Vater gib mir mein Erbe, das was mir zusteht.“, kehrt später reumütig zurück. „Vater vergib mir.“ Der Vater nimmt ihn liebevoll in den Arm. Jeder Vater und jede Mutter kann solche Umkehr nachempfinden. „So wird die Freude im Himmel sein, über einen Sünder der umkehrt.“
All diese Gleichnisse, die wir ganz elementar nachempfinden können, bezieht Jesus auf unser Verhältnis zu Gott. Gott ist nicht der gestrenge Richter, sondern der barmherzige Vater, der sich über die Rückkehr der Menschen freut. Wir müssen nicht mehr als umkehren und uns finden lassen. Martin Luther sagt in den 95 Thesen, deren Thesenanschlag wir am 31. Oktober feiern. „Unser ganzes Leben ist Buße und Umkehr.“ (These 1) Allein aus Gottes Barmherzigkeit und Gnade werden wir angenommen um des Glaubens willen. (Martin Luther, von den Guten Werken 1521, These 16.) 
 
 
 Pfarrer Ingolf Kriegsmann

Singspiel "Der verlorene Sohn" der Kinderchöre

Dienstag, der 19. September 2017

Am Sonntag, den 19. November wird der Kinderchor unserer Gemeinde im Gottesdienst in der Stadtkirche um 10:00 Uhr das Singspiel „Der verlorene Sohn“ aufführen. Die bekannte biblische Geschichte wird von beiden Kinderchorgruppen (Schulkinder und musikalische Früherziehung) mit mitreißender Musik und aktuellem Bezug dargestellt. Es wäre schön, wenn Sie möglichst zahlreich die fleißige Arbeit und Mühen der Kinder mit einem regen Gottesdienstbesuch belohnen.

 


Nacht der Offenen Kirchen: Kabarett Lichtwechsel 

Dienstag, der 19. September 2017
Am 13. Oktober findet im Kreis Mettmann wieder die Nacht der offenen Kirchen statt. In acht Städten des Kreises sind an diesem Tag Kirchen geöffnet und es finden vielerlei Veranstaltungen statt.
Auch in Wülfrath werden in unserer Gemeinde und in der Freien evangelischen Gemeinde Angebote stattfinden.
Wir präsentieren in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung des Kirchenkreises Niederberg die Kabarettgruppe „Lichtwechsel“. 

Sie führt ihr aktuelles Programm auf „Tritt fest auf! Tu es Maul auf“um 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr im Gemeindehaus Am Pütt. Eintritt. 8 Euro. Ein Imbiss wird gereicht
Mehr Informationen unter: kirchennacht-me.de  

Gemeindeversammlung
Dienstag, der 19. September 2017
Wir laden herzlich zur nächsten Gemeindeversammlung ein: In der jährlichen Gemeindeversammlung haben Sie, als Gemeindeglied, die Möglichkeit, sich über das aktuelle Geschehen und über Planungen in unserer Kirchengemeinde zu informieren und auch Anregungen zu äußern.
Die Gemeindeversammlung findet am 15. Oktober um 11.30 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst im Gemeindehaus Am Pütt 7, 42489 Wülfrath, mit folgender Tagesordnung statt:
1. Bericht des Presbyteriumsvorsitzenden 2.Bericht zur finanziellen Situation der Gemeinde3. Bericht zur Gebäude- und Grundstückssituation der Gemeinde4. Veränderung der Gottesdienstzeit in der KITA Rohdenhaus 
5. Verschiedenes

Kinderbibelwoche
Dienstag, der 19. September 2017
Auf den Spuren Martin Luthers
Wir laden alle Kinder zwischen 5 und 10 Jahren herzlich zur KiBiWo vom 23.-27. Oktober ein. Jeden Tag von 9:00 bis 14:00 Uhr treffen wir uns im Gemeindehaus am Pütt, um gemeinsam zu spielen, beten, singen, basteln, malen und essen. Passend zum Reformationsjahr wollen wir mehr über Martin Luther erfahren und herausfinden, warum man noch nach 500 Jahren von ihm spricht. Am Sonntag den 29.10. feiern wir einen bunten Familiengottesdienst in der Stadtkirche.
Anmeldungen sind möglich im Gemeindeamt, bei Pfarrer Thomas Rehrmann oder der Jugendleiterin Yvonne Schulter. Oder mit dem Anmeldeformular (einfach auf das Bild klicken) per Email: thomas.rehrmann@ekir.de

Reformationsfest auf dem Dönberg
Dienstag, der 19. September 2017
In der Ev. Kirchengemeinde Wuppertal-Dönberg
Dienstag, 31. Oktober 2017 ab 14:30 Uhr Höhenstraße 7-30, 42111 Wuppertal
Ganz Niederberg feiert auf dem Dönberg 500 Jahre Reformation! 
Alle Gemeinden, Einrichtungen und Freunde des Kirchenkreises Niederberg feiern ein großes Fest. 
 
Auf dem Programm stehen:
14:30 Uhr: Ankommen u. Kaffeetrinken
15:30 Uhr: Fünf Gottesdienste mit fünf Themen an fünf Orten
ab 17:00 Uhr: Markt der Möglichkeiten, Angebote zum Mitmachen, Musik, Essen und Trinken
20:00 Uhr: Abendsegen
Offenes Ende: Musik und Geselligkeit im Gemeindehaus
 
Nähere Infos erhalten Sie unter Tel: 02051 – 96540.
 
Wir bieten von unserer Gemeinde einen Fahrdienst an:
Hin 14:00 u. 15:00 Uhr, 
Zurück 18:00, 20:15 u. 22:00 Uhr 
Bei Interesse bitte im Gemeindeamt (02058/92560) melden.
 
Unsere Gemeinde ist auf dem Gemeindefest mit mehreren Aktionen beteiligt:
Die Schauspieler der Kabarettgruppe Scheibenwischer treten zusammen mit Pfarrer Ingolf Kriegsmann mit dem Theaterstück „Luthers Hochzeit“ in 3 Akten auf. Außerdem servieren wir in diesem Zusammenhang eine mittelalterliche Köstlichkeit: Katharinas Krauttopf.

Elternabend: "Was glaubst denn du"
Dienstag, der 19. September 2017 
Wir laden alle Eltern zu einem besonderen Glaubenskurs ein.
Unter der Fragestellung: „Was glaubst du denn?“, wird auf den Glauben der „eigenen“ Kinder geschaut. Dabei wird nachgeforscht, wie man mit seinen Kinder Glauben entdecken, erleben und gestalten kann. Mit kindlichen Gottesvorstellungen umzugehen ist eine besondere Herausforderung, bei der wir die Eltern gerne unterstützen möchten. Dieser mehrteilige Kurs, der unabhängig zu einzelnen Einheiten einlädt, wurde zusammen von den Pfarrer und den Leiterinnen der evangelischen Kindertageseinrichtungen entwickelt. 
Er beginnt mit einem ersten Elternabend am 27. September von 19:30 bis 21:00 Uhr im ev. Gemeindehaus Am Pütt mit dem Thema: Hilfe mein Kind will beten.
 
Weitere Termine und Themen:
29.11. 2017 Feste und Bräuche im Kirchenjahr 
21.02. 2018 Kinder brauchen Rituale
16.05.2018 Literatur: Die 100 Sprachen des Kindes

Summer Church
Dienstag, 23. Mai 2017
Im Sommer dieses Jahres präsentieren wir in der Kulturkirche etwas ganz besonderes, die Summer Church:
Der Vorplatz der Kulturkirche wird zu einem besonderen Erlebnisraum: Mit 30 Kubikmetern Sand entsteht eine Beach-Landschaft zum Gottesdienst feiern, Entspannen, Spielen und Erleben. Daneben ist genügend Platz für Begegnungen und zum 
Austausch. Gemütliche Liegestühle, der gemütliche Sand-Bereich und Bierzeltgarnituren laden zum Verweilen ein. Leckeres vom Grill, von der (Cocktail-) Bar und andere Highlights runden die Summer Church ab. Auf einer kleinen Bühne wird ein besonderes Kulturprogramm geboten. Zum Tagesabschluss gibt es an jedem Abend einen Abendsegen. Die Kirche steht in dieser Zeit zur Besinnung und zur Auszeit offen.
Die Summer Church ist geöffnet an den Wochenenden zwischen Pfingsten und den Sommer ferien. Einzelheiten, sowie das Programm der Summer Church entnehmen sie bitte der Homepage der Kulturkirche: kulturkirche-wuelfrath.de 

Mittwoch, den 29. März 2017
Als der Hauptmann, der dabei stand, sah, dass er so verschied, sprach er, „Wahrlich, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen. Markus 15,39
„Dieser ist wahrlich Gottes Sohn gewesen.“ In das Gesicht des Heilands blicken wir in dieser Passionszeit. „Du edles Angesichte, was bist du so bespeit“, dichtet Paul Gerhardt in seinem Lied „O Haupt voll Blut und Wunden.“ Von der Demütigung des Heilands ist auf diesem Bild fast nichts zu sehen. Klare Formen zeichnen die Konturen eines Kopfes. Dem blaugrünen Grundton gibt der russische Maler Alexej von Jawlensky viele Farbnuancen mit. Vom dunklen Schatten auf der rechten unteren Wange und Mundpartie bis hin zu Blau auf der linken Seite. Ein bläuliches Rosa gibt diesem Gesicht in seiner rechten Hälfte eine gesunde Gesichtsfarbe. Dieses Gesicht Jesu ist ruhig und verklärt.

In dem Spiel mit Linien, Punkten und geometrischen Figuren entdecke ich mehr als ein Gesicht.

Der 1921 von Russland nach Deutschland ausgewanderte Jawlensky malt ab 1934 nur noch Gesichter Jesu, die eine große Ruhe ausstrahlen. Seine Meditationsbilder lassen mich tief blicken. Mit dem russisch-orthodoxen Maler blicke ich wie in eine Ikone, ein orthodoxes Glaubensbild. Es ist wie ein Anker für die Sehnsucht nach Gott.

Aus dieser Ikone strömt ruhendes Licht. Die Farben und Formen strahlen Ruhe aus. Besonders die Augen lassen mich zur Ruhe kommen. Sie sind geschlossen. Die Augen ruhen. Dieses Gesicht ruht. Dieses Gesicht des Heilands ruht in sich.

„Dieser ist wahrlich der Welt Heiland.“ Was wir von ihm bezeugen, ist ganz minimalistisch angedeutet. Die Locken, die seitlich herabfallen, erinnern an die Pejot-Locken der orthodoxen Juden. Die zwei spitzen Haarsträhnen an der Stirn deuten die Dor- nenkrone an. Der Schmiss auf der Stirn deutet Narben an, die vom Leiden Christi zeugen.

Und dennoch ruht dieses Heilandsgesicht, geht Licht von ihm aus. Wie es im Christuslied des Paulus heißt, dass er an die Gemeinde in Kolossä schreibt: Christus ist das Bild des unsichtbaren Gottes. Gott hatte beschlossen, mit der ganzen Fülle seiner Kraft in ihm gegenwärtig zu sein. Und er wollte, dass alles durch ihn Versöhnung erfährt. Denn er hat Frieden gestiftet durch das Blut, das er am Kreuz vergossen hat. Er hat euch als sterblicher Mensch durch seinen Tod die Versöhnung geschenkt. „Wahrlich dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen.“ In dieser Ikone erscheinen mir das wahre Angesicht Gottes und zugleich das wahre Antlitz des Menschen. Nach unten hin schließt das Kinn das Gesicht ab. Das soll bedeuten: Das Leben dieses menschgewordenen Gottes mit Namen Jesus von Nazareth ist ein irdisches. Nach oben hin übersteigt der Kopf den Rahmen des Bildes. Das zeigt: Jesus eröffnet als Christus den Blick nach oben zu Gott

 

hin. Die Geschichte Gottes endet nicht an Golgatha, sondern geht weiter. Sie geht weiter über den Horizont meines irdischen Lebens hinaus. Auch Jesu Liebe geht weiter als jede menschliche Liebe. Sie reicht über den Tod hinaus.

Die großen Flächen der Wangen in der Mitte vermitteln Ruhe. Wie ein Ruheort schaue ich in dieses gelassene Gesicht. Nichts verstellt dieses Gesicht. Ganz ruhig ist da Platz für mich. Hier kann ich ankommen mit meiner Sehnsucht nach Gott. Und vielleicht hat der Heiland einen Blick für mich, wenn ich mich bei ihm bergen will. Er ist mein Heiland. Er schenkt mir einen Ort, an dem es mir gut geht. An dem ich Heil erfahre. An dem ich heil werde von allem, was mich belastet und mir die Freude am Leben trübt. An dem ich bleiben kann im Leben wie im Sterben. Wer so glauben kann, der lebt wohl. Und selbst im Sterben wird er von seinem Heiland nicht verlassen. Er schaut ihn mit Gnaden an.


Jugendfreizeit 2017
Mittwoch, den 11.Januar 2017
Diesmal geht es nach Rohrichmoor in Ostfriesland! Hier sagt man „Moin“, ist auf dem platten Land und kann einfach die Seele baumeln lassen! Das Haus liegt in der Nähe eines schönen Badesees mit Strand, den wir mit Fahrrädern oder sogar dem Kanu erreichen können. Richtig gelesen! Wir werden die Möglichkeit haben, mit Kanus die Gegend zu erkunden, denn direkt hinter dem Haus gibt es eine Gracht. Sonst erwarten Euch noch Sportspiele auf dem Fußballfeld und am Volleyballnetz, ein kreatives Angebot, gemeinsame Abendshows und Ausflüge.
 
Datum: 14.08. – 25.08.2017
Alter der Teilnehmer: 13-16 Jahre
Preis: 390,- Euro 
Leistungen: Fahrt, Unterkunft, Verpflegung und Programm
 
Anmeldungen gibt es im Gemeindeamt, bei Jugendleiterin Yvonne Schulter in den Jugendräumen. Sie können auch [hier] per Download heruntergeladen werden.

Gemeindefreizeit 2017 Rundreise Barcelona und Katalonien
Freitag, den 25. November 2016
vom 12.- 19. Juni 2017 
Programm:
Hin-und Rückflug: Düsseldorf – Barcelona – Düsseldorf
 
Tag 1: Ankunft Barcelona - Panoramafahrt
Tag 2: Stadtbesichtigung Barcelonas inkl. Parque Güell
Tag 3: Besichtigung der Kathedrale Sagrada Familia und dem Museo Picasso
Tag 4: Ausflug nach Montserrat und Weiterfahrt nach Santa Susanna
Tag 5: Ausflug nach Girona mit Dalí Theater-Museum in Figueres und Schloss Pubol
Tag 6: Ausflug zur Katalonischen Küste und der Städte Llafranc und Calella de Palafrugell, Pals, Cadaques und dem Kloster Sant Pere de Rodes
Tag 7: Möglichkeit zu einer Bootsfahrt nach Malgrat de Mar, oder ein Tag zur freien Verfügung
Tag 8: Rücktransfer zum Flughafen oder mögliche Verlängerung
 
Die Unterkunft erfolgt in zwei 4 Sterne Hotels mit Halbpension
1. Eurostars Cristal Palace**** in Barcelona am Paseo de Gracia 
2. Hotel Aqua Onabrava**** in Santa Susanna an der Küste
Frühbucherpreis: 1.069,- € (DZ/HP)
ab 13.12.2016:   1.099,- € (DZ/HP)
 
Information über Preise, Leistungen, Versicherungen: 
Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Wülfrath Am Pütt 7,42489 Wülfrath
Ansprechpartner: Pfarrer Kriegsmann Tel.: 02058 - 925633